Guter Speck lässt sich nicht an einem einzigen Merkmal erkennen. Herkunft, Verarbeitung, Fettanteil, Geruch und die vorgesehene Verwendung gehören zusammen.
Oberfläche, Farbe und Konsistenz
Die Oberfläche sollte für die jeweilige Sorte typisch und nicht schmierig sein. Farbe und Fettanteil unterscheiden sich je nach Teilstück und Reifung. Sehr pauschale Regeln wie „je dunkler, desto besser“ sind deshalb wenig zuverlässig.
Karree, Schinken oder Bauch?
Karree- und Schinkenspeck sind magerer und eignen sich besonders zum kalten Aufschneiden. Bauchspeck enthält mehr Fett und bringt beim Kochen oder Braten kräftiges Aroma. Welche Sorte besser ist, hängt vom Einsatz ab.
Lagerung nach dem Öffnen
Halte dich an die Angaben auf Etikett und Verpackung. Nach dem Öffnen sollte Speck sauber verpackt und gekühlt aufbewahrt werden. Geruch, Oberfläche und Haltbarkeitsangaben sind vor dem Verzehr zu prüfen.
Speck aus Tirol entdecken
Vergleiche Speck aus dem Zillertal, Kaminwurzen und Jausenwurst oder Produkte für eine Tiroler Brettljause.
